In eigener Sache

Hier eine öffentliche Antwort auf einen nicht-veröffentlichen Kommentar.
Vielleicht eine gute Gelegenheit, um ein paar Dinge klarzustellen.

Hallo „Karl“, 
Dein Kommentar zu „Leuchtturmprojekte“ ist der erste Kommentar, den ich leider ablehnen muss. 
Ich habe beim Bloggen ein paar Grundsätze: 

  1. Man darf meinen Arbeitgeber nicht erkennen. 
  2. Man darf keinen Kunden erkennen. 
  3. Man darf keine Mitarbeiter erkennen. 
  4. Ironie und Sarkasmus: „Ja“ – Ich lege gerne auch mal einen Finger in der Wunde, aber ich schreibe niemals etwas, das dem Unternehmen oder einem Kunden schaden könnte. 
  5. Keiner der Posts hat eine zeitliche Zuordnung. Ich bin seit 1999 in der IT, somit gibt es mehrere Arbeitgeber und zig Kunden, die gemeint sein könnten. 
  6. Keine Beleidigungen

…. 
Auch die Geschäftsleitung und HR kennen meinen Blog und Twitter-Account – und haben damit kein Problem. 
Im Gegenteil, ich bekam sogar den offiziellen Firmen-Account freigeschaltet, den ich aber nicht nutze. 
Gerade wegen einer gewissen Dosis an Ironie und Sarkasmus im Blog finde ich sehr beeindruckend, dass es nie Stress wegen eines Posts gab. 

Aus Deinem Kommentar schließe ich, dass Du unserer Projekte kennst, also ein Kollege oder Ex-Kollege bist. 
…..
Da man aus Deinem Kommentar auf eine Firma UND einen Kunden schließen kann, habe ich mich entschieden, den Kommentar nicht freizugeben. 
…..
Sorry, aber ich finde den Kommentar unsachlich und schädlich. 
…..

Liebe Grüße

IT_Fettchen


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