#Sterntag

Sie nerven mich. Schon wieder. Bettelbriefe nerven. Sie kommen pünktlich zum Jahresende und wollen mir ein schlechtes Gewissen einreden – und und mein Geld.

Im letzen Jahr nannte ich die Idee noch #SterneStattBöller, aber das ist ein ziemlich doofer Name für eine Aktion, die zum Spenden ermuntern soll. Denn der Name “Sterne statt Böller” suggeriert, dass es böse ist, sein Geld mithilfe eines hübschen Feuerwerks in die Luft zu sprengen. Quatsch, wenn es euch Spaß macht: Lasst es knallen.

Grundregel 1: Lasst Euch kein schlechtes Gewissen machen.

Aber um was geht es eigentlich?

Die Idee

  1. Prüft, ob Ihr zum Jahresende noch Geld übrig habt. Auch 5 Euro sind toll.
    Falls nicht, macht bei Schritt 6 weiter.
  2. Setzt Euch eine Höchstgrenze.
  3. Sucht Euch eine (oder mehrere) coole, gemeinnützige Aktion aus, die ihr unterstützen wollt.
  4. Spendet für jeden Fav oder Retweet den ihr am 31.12. erhaltet einen Betrag von xx Cent an die Aktion Eurer Wahl.
  5. Nutzt den Hashtag #Sterntag damit man Euch findet.
  6. Favt und Retweetet am 31.12. was Euch gefällt.

Da ich kein Facebook nutze, werden “likes” leider nicht offiziell unterstützt. 🙂

Nörgler könnten jetzt sagen: “Aber das geht doch nicht! Das sind doch gekaufte Favs und Retweets! Und wer kontrolliert denn, ob die Leute wirklich etwas spenden?”
Liebe Nörgler: Das ist mir egal. Außerdem nerven Nörgler mich noch mehr als Bettelbriefe. Das Risiko ist gering. Ein Klick kostet nix, spült aber Geld in die Kassen von denen, die Gutes tun.
Und dank Twitter & Co machen vielleicht wieder ein paar Leute mit, die ähnlich verrückt sind wie ich – und vielleicht auch ein ähnlich gutes Jahr hatten wie ich.
Und vergesst niemals Grundregel 1.

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